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Werkführung bei der BMW Group in Regensburg

Besichtigung eines Automobilriesen

Die Jugendgruppen aus Obernburg und Forchheim besuchten am Standort Regensburg eine der größten Fertigungsanlagen der Bayerischen Motoren Werke (BMW) mit rund 9000 Mitarbeitern und einer Tagesproduktion von 1100 Fahrzeuge.

Nach der Begrüßung durch den Tour Guide begann die Führung über das 1,4 Millionen m² große Werksgelände.

Wie auch die Produktion der Fahrzeuge, startete diese im Presswerk. Hier werden täglich 1000 Tonnen Stahl und fünf Tonnen Aluminium zu Karosserieteilen gepresst.

 Anschließend werden diese, zusammen mit Fahrzeugteilen aus anderen BMW Werken (z. B. Dingolfing, Berlin) mit Hilfe von 2000 Robotern und 1500 Mitarbeitern zu einer fertigen Karosserie verbunden.

Den dritten Schritt der Fertigung bildet die Lackiererei, die durch das Auftragen von vier Lackschichten für Farbe und Schutz sorgt.

Nach einer kurzen Zwischenlagerung im Hochregallager gelangen die Fahrzeuge in die Montage.

Hier werden an die 23000 Einzelteile eingebaut und die „Hochzeit“ (Verschrauben von Antriebsstrang und Karosserie) vollzogen.

 Nach diesem Fertigungsbereich sind die Autos für die Auslieferung bereit, und dies stellte auch die letzte Station der interessanten Werksführung dar.